Schlagwort: Schwiemelkopf

  • Von Kollegen auf Wanderwegen und einer echten Herzenswanderung 🐐💚

    Anfang Mai durfte ich eine besondere Gruppe begleiten. Nicht irgendeine Wandergruppe, sondern Kolleginnen und Kollegen aus meinem beruflichen Umfeld bei AKG, die sich bei mir zu einer eigenen Tour angemeldet hatten: Auf zum Schmetterlingssteig in geschlossener Gesellschaft 😉.

    Das war tatsächlich aufregender, als ich vorher gedacht hatte. Viele kenne ich seit Jahren. Trotzdem fühlte es sich plötzlich ganz anders an, als Bergziege unterwegs zu sein und nicht einfach nur als Kollegin. Diese Aufregung hielt allerdings nicht lange.

    Schon nach den ersten Kilometern wurde gelacht, erzählt und gemeinsam die Natur genossen. Am Schwiemelkopf gab es ein liebevoll vorbereitetes Picknick mit allem, was zu einer gelungenen Wanderpause dazugehört. Besonders schön war es zu sehen, wie selbstverständlich alle mitgemacht haben. Sogar der jüngste Teilnehmer war mit Begeisterung dabei und hatte großen Spaß an den kleinen Aktionen unterwegs.

    Als wir später wieder in Lamerden ankamen, waren alle glücklich, zufrieden und voller Fragen nach den nächsten Touren. Ich glaube, zufriedener kann eine Wanderführerin kaum nach Hause fahren 😊.


    Drei Länder in zwei Tagen – endlich unterwegs

    Noch ein wenig aufregender wurde es am letzten Maiwochenende. Denn da stand meine erste Wanderung mit Übernachtung auf dem Programm: „Drei Länder in zwei Tagen“.

    Diese Tour ist für mich etwas ganz Besonderes. Über viele Monate habe ich Wege erkundet, Strecken kombiniert, Ideen gesammelt und immer wieder überlegt, wie daraus ein echtes Wandererlebnis entstehen kann. Und dann war er plötzlich da: unser Starttag 😍.

    Mit einer Gruppe von insgesamt zehn Wanderfrauen ging es los. Einige bekannte Gesichter waren dabei, andere lernte ich zum ersten Mal kennen. Doch schon nach kurzer Zeit war klar: Das passt. Es wurde gelacht, erzählt und schon die ersten Kilometer fühlten sich eher nach einem gemeinsamen Ausflug mit Freunden an als nach einer Gruppe, die sich teilweise erst wenige Minuten kannte.

    Unterwegs gab es natürlich auch die verdiente Einkehr mit Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen. Ein besonderer Moment war für mich die Übergabe der kleinen Finisher-Anhänger, die ich für diese Tour vorbereitet hatte. Die Freude darüber war groß und die Anhänger fanden sofort ihren Platz an den Rucksäcken.

    Am Nachmittag erreichten wir die Jugendherberge Helmarshausen, unser Zuhause für eine Nacht. Nach einem gemeinsamen Essen klang der Tag entspannt auf der Terrasse aus. Viel länger als nötig hielt es allerdings niemanden wach. Die vielen Kilometer und Höhenmeter steckten schließlich in den Beinen 😊.

    Wetterkapriolen inklusive

    Am nächsten Morgen wartete dann die zweite Etappe. Und die hatte wettertechnisch einiges mit uns vor 🌧️😊. Regenjacken an, Ponchos raus und los. Zeitweise waren wir pitschnass unterwegs. Dann wieder zeigte sich die Sonne, als wäre nichts gewesen. Sogar die Überfahrt mit der historischen Weserfähre wurde zu einem kleinen Abenteuer zwischen Regenwolken und Wetterwechsel. Zwei Länder, zwei Wetterlagen 🌞⛈️.

    Wir haben gelacht, uns gegenseitig motiviert und einfach das Beste daraus gemacht.

    Als später Gewitter, Starkregen und Hagel aufzogen, musste ich schließlich eine Entscheidung treffen. Die Sicherheit geht immer vor. Deshalb haben wir die Tour in Deisel vorzeitig beendet. Natürlich waren wir im ersten Moment alle ein wenig traurig. Heute weiß ich: Es war genau die richtige Entscheidung.

    Aber wir hatten ja auch schon viel von dem erlebt, was diese Tour ausmacht. Zauberhafte, gemeinsame Wege. Drei Länder. Gute Gespräche. Neue Bekanntschaften. Zwei Tage mit vielen schönen Erinnerungen.

    Und vielleicht ist das sogar das schönste Fazit dieser ersten Mehrtagestour: Niemand spricht heute über die fehlenden letzten Kilometer. Alle sprechen über das gemeinsame Erlebnis.

    Und ich? Ich bin unglaublich glücklich.

    Glücklich über diese tolle Gruppe.
    Glücklich über die vielen schönen Begegnungen.
    Und glücklich darüber, dass aus einer Idee, die vor vielen Monaten entstanden ist, nun eine echte Herzenswanderung geworden ist.

    Eines steht jedenfalls schon fest: „Drei Länder in zwei Tagen“ wird wiederkommen. Und ich freue mich jetzt schon darauf 😊🐐💚

    Bleibt neugierig.

  • Frühlingserwachen. Meine dritte Diemeltal-Tour.

    Was für ein Tag! ☀️

    Unsere dritte gemeinsame Wanderung durchs Diemeltal. Nach der stimmungsvollen Weihnachtstour und der winterlichen Schneerunde im Januar stand die Tour dieses Mal ganz im Zeichen des Frühlingsanfangs. Und man kann es nicht anders sagen: Die Natur hat pünktlich abgeliefert!

    Schon nach den ersten Metern lag dieses besondere Gefühl in der Luft. Die Sonne wärmte das Gesicht, die Landschaft erwachte langsam. Und überall gab es etwas zu entdecken. Die ersten Schmetterlinge flatterten durch die Wiesen, als wollten sie uns persönlich begrüßen. Auch die Frühblüher ließen sich nicht lange bitten: zarte Veilchen, Bärlauch, Lerchensporn, die ersten Buschwindröschen und viele kleine Farbtupfer, die zeigen: der Frühling ist da. 🌸

    Aber nicht nur die Natur hat gestrahlt ☺️. Auch die Gruppe war einfach großartig. So viel gute Laune, so viel Lachen, so viel Leichtigkeit. Es war harmonisch, lebendig und einfach schön zu sehen, wie aus einer Gruppe Menschen für ein paar Stunden eine kleine Gemeinschaft wird. Die kleinen Spiele unterwegs haben ihr Übriges getan. Locker, verbindend und mit ganz viel Spaß.

    Ein echtes Highlight wartete dann wie immer am Ende: das liebevoll vorbereitete Picknick aus dem „Kofferraum-Café“ 🚙🧺: selbstgemachter Eierlikörkuchen, kleine Osterhasen als süße Vorfreude auf die kommenden Feiertage, leckere Dips mit Crackern – und natürlich frisches Bärlauchpesto. Ein perfekter Abschluss für eine rundum gelungene Tour.

    Und ich?

    Ich hatte – wie jedes Mal – dieses leichte Kribbeln im Bauch am Anfang. Die Aufregung, ob alles klappt, ob es den Leuten gefällt. Und dann dieser Moment, wenn alles ins Fließen kommt und man einfach merkt: Genau das ist es. Genau mein Ding 🐐.

    Ich bin einfach unglaublich dankbar. Für diese Tage, für die Menschen, die dabei sind und für die Unterstützung meiner drei Männer, die mich immer wieder bestärken, diesen Weg zu gehen 💚.

  • Neujahr im Diemeltal – der Schmetterlingssteig im Winterkleid

    Manche Wege verändern ihr Gesicht mit den Jahreszeiten. Und manchmal fühlt es sich an, als würde man eine vertraute Strecke ganz neu entdecken.

    Heute fand die zweite Bergziegen-Tour statt: Neujahr im Diemeltal auf dem Schmetterlingssteig. Die Strecke war dieselbe wie im Dezember. Und doch war alles anders. Schnee, Sonne und klare Winterluft haben dem Weg eine ganz eigene Stimmung geschenkt ❄️☀️.

    Kaiserwetter und Vorfreude

    Wir sind bei echtem Kaiserwetter gestartet. Blauer Himmel, glitzernder Schnee und eine Wandergruppe, die sich sichtlich auf den Tag gefreut hat 😊. Mit 14 Teilnehmern sind wir um 12:00 Uhr in Lamerden gestartet.

    Für mich war es wieder aufregend. Aber diesmal überwog ganz klar die Vorfreude. Die Lust, draußen zu sein, gemeinsam unterwegs zu sein und den Winter auf diesem besonderen Weg zu erleben. Meinen Wandergästen diese Umgebung in winterlicher Klarheit zu zeigen und sich gemeinsam davon verzaubern zu lassen.

    Winter verändert den Blick

    Der Schmetterlingssteig zeigt sich nämlich im Winter von einer ganz eigenen Seite. Alles wirkt ruhiger, klarer und konzentrierter. Der Schnee dämpft die Geräusche, das Licht ist zugleich härter und weicher. Man schaut genauer hin und setzt jeden Schritt bewusster 👣.

    Das Laufen war an einigen Stellen anspruchsvoller und verlangte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksicht. Genau das hat die Gruppe noch näher zusammengebracht. Diese Mischung aus Achtsamkeit, Bewegung und gemeinsamer Erfahrung war deutlich spürbar.

    Lachen, Lauschen und Erzählen

    Auch diesmal wurde unterwegs gespielt, gelauscht und erzählt. Schon beim Wer-bin-ich-Spiel wurde viel gelacht 😄 und spätestens bei der Hörübung mit den kleinen Filmdosen entstand wieder dieses lebendige, wuselige Miteinander, das ich so liebe.

    Später, als Fotografien auf dem Boden lagen und jeder sich ein Bild aussuchen durfte, entstanden kleine persönliche Geschichten. Unterschiedliche Blickwinkel, kurze Gedanken, manchmal überraschend, manchmal berührend. Genau diese Momente machen jede Gruppe einzigartig.

    Sonne, Schnee und eine gemeinsame Pause

    Am Schwiemelkopf angekommen, erwartete uns ein wundervolles Winterpanorama: Sonne über dem Diemeltal, glitzernder Schnee und ein weiter Blick in die Landschaft ✨. Zeit für eine Brotzeit, für Gespräche und gemeinsames Lachen.

    Auf dem weiteren Weg durfte auch die Geschichte vom Ameisenbläuling nicht fehlen. Ein kleines Beispiel dafür, wie eng in der Natur alles miteinander verbunden ist und wie viel Vielfalt es direkt vor unserer Haustür gibt 🦋.

    Ein warmer Abschluss

    Unten am Fahrradweg wartete zum Abschluss noch einmal eine kleine Stärkung mit heißen Getränken und etwas Süßem ☕🍪. Ein Glückskäfer und ein Glücksschweinchen begleiteten die Wünsche fürs neue Jahr.

    Beim Abschlussspiel wurde noch einmal gemeinsam zurückgeblickt, gelacht und gestaunt. Der Rückweg nach Lamerden war geprägt von glatten Stellen 🧊, Gesprächen, Erinnerungen und diesem guten Gefühl, gemeinsam etwas so schönes erlebt zu haben.

    Lust auf mehr

    Diese zweite Tour hat mir erneut gezeigt, wie unterschiedlich ein Weg sein kann und wie sehr der Winter ihm eine eigene Tiefe verleiht. Die Offenheit der Gruppe, die Freude am Mitmachen und die besondere Atmosphäre dieses Tages bleiben. Vielen Dank an meine lieben Teilnehmer von heute 💚!

    Und ja: Die Ideen für weitere Touren sind längst da. Es wird also weitergehen.

    Bleibt neugierig.

  • Diemeltal entdecken – Schmetterlingssteig als Schatzkammer der Natur

    Informationen zur Tour

    • Länge: ca. 6,5 Kilometer
    • Dauer: ca. drei Stunden
    • Die Wegstrecke ist nicht barrierefrei
    • Maximale Gruppengröße: 15 Personen
    • Anmeldung erforderlich

    Höhenprofil

    Bergziegen-Tacho

    Erklärung

    Entspannt: Gemütliche Touren mit wenig Höhenmetern und entspanntem Tempo. Ideal zum Durchatmen, Genießen und für alle, die einfach gerne draußen unterwegs sind.


    Aktiv: Abwechslungsreiche Wanderungen mit moderaten Anstiegen und/oder etwas mehr Strecke. Gut machbar für alle, die regelmäßig zu Fuß unterwegs sind.


    Fordernd: Hier darf man die Wanderung schon in den Beinen spüren. Längere Strecken, merkbare Höhenmeter und Abschnitte, die eine gute Grundkondition erfordern.


    Sportlich: Anspruchsvolle Touren mit deutlichen Anstiegen und längeren Belastungen. Für geübte Wanderer mit guter Kondition und Freude an echten Herausforderungen.

    Bergziegen-Tacho Schwierigkeitsstufe 2

    Termine und Buchung

    Anmeldung telefonisch: 0 56 71 / 92 59 56

    Geplante Termine für diese Tour:

    DatumPlätzeAnmeldung
    Sonntag, 05.07.2026
    11:00 Uhr
    2 freie PlätzeZur Tour anmelden
    Sonntag, 11.10.2026
    11:00 Uhr
    15 freie PlätzeZur Tour anmelden

    Treffpunkt jeweils

    • Gaststätte Lamerden, Sportplatzweg 7, 34396 Liebenau
    • In Google Maps öffnen: Treffpunkt

    Die Tour

    Riechen, hören, lächeln, staunen. Auf dieser Sinneswanderung für die ganze Familie wird das Diemeltal zum Erlebnis.

    Wir schlüpfen in Rollen, lassen Geräusche auf uns wirken, malen Erinnerungen auf Steine und entdecken in der Natur ein kleines Stück von uns selbst.

    Der Schmetterlingssteig zeigt uns, wie bunt und lebendig die Landschaft rund um Lamerden ist. Ein Tag voller Naturmomente, die bleiben. Dabei entdecken wir in der Natur auch immer wieder ein kleines Stück von uns selbst.

    Mitzubringen

    • Wetterangepasste Kleidung und Schuhe
    • geeignete Rucksackverpflegung

    Kosten

    • Erwachsene (ab 18 Jahren): 7,00 €
    • Jugendliche/Kinder (7-17 Jahre): 3,00 €
    • Kinder (unter 7 Jahre): kostenfrei
    • Barzahlung vor Ort

  • Winterzauber im Diemeltal – meine erste Tour und ein Tag, der bleibt

    Manchmal fühlt sich etwas genau so an, wie man es sich erhofft hat. Und manchmal sogar noch ein bisschen besser.

    Heute, am 14. Dezember 2025, durfte ich meine erste eigene Tour in Nordhessen führen: „Winterzauber im Diemeltal – Schmetterlingssteig als Schatzkammer der Natur“. Eine Tour, die mich schon lange begleitet hat. Zuerst als Idee, dann als Teil meiner Abschlussarbeit zur zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin und nun endlich ganz real, mit einer wunderbaren Gruppe draußen im Winterlicht.

    Aufregung, Vorfreude und ein voller Startpunkt

    Ich war ehrlich gesagt ziemlich aufgeregt. Trotz guter Vorbereitung, Karteikarten und vieler Gedanken im Vorfeld. Gleichzeitig war da eine große Vorfreude. Um 11 Uhr trafen wir uns in Lamerden an der Dreschhalle beim Sportplatz. Die Tour war ausgebucht und zusätzlich waren noch drei Gäste aus der Familie dabei. Ein Start, der sich für mich sooooo gut angefühlt hat.

    Nach einer kurzen Begrüßung, Infos zur Strecke und einem augenzwinkernden Hinweis auf unsere „Höhenmeter-Herausforderung“ 😉 ging es los. Zunächst eine kleine Runde durchs Dorf, bevor wir Richtung Schwiemelkopf aufbrachen.

    Unterwegs auf dem Schmetterlingssteig

    Schon früh auf der Strecke wurde klar: Die Gruppe hatte Lust, sich einzulassen. Beim ersten kleinen Spiel „Wer bin ich?“ wurde gelacht, geraten und das Eis war schnell gebrochen.

    Auf dem Weg erzählte ich von der Entstehung des Schmetterlingssteigs, von der Idee dahinter und von Menschen wie Christiane Sasse, die diesen Weg mit viel Herzblut mitentwickelt haben. Auch Geschichten zur Landschaft, zum Diemeltal, zum Kalkbergwerk und zu den besonderen Buchenwäldern auf Kalkmagerboden fanden ihren Platz und sorgten für einige überraschte Gesichter.

    Ein besonders schöner Moment war die Sinnesübung zum Hören, bei der alle ganz bewusst innehielten. Diese kleinen stillen Augenblicke gehören für mich genauso zur Natur wie die weiten Ausblicke.

    Kreative Pausen, Aussicht und kleine Botschaften

    Am Schwiemelkopf angekommen, mit Blick in die winterliche Landschaft, war Zeit für eine Pause. Für Gespräche, Plätzchen, warmen Tee und für eine kleine kreative Aktion.

    Jede und jeder durfte sich einen Stein aussuchen und ihm eine Botschaft mitgeben: für sich selbst, für die Natur oder für einen anderen Menschen. Manche Steine blieben als kleine Zeichen am Weg liegen, andere wurden mitgenommen oder verschenkt. Ganz still, ganz persönlich.

    Auf dem Rückweg durch den Wald erzählte ich noch die Geschichte vom Ameisenbläuling, als wir an einem Ameisenhaufen vorbeikamen. Ein schönes Beispiel dafür, wie eng in der Natur alles miteinander verbunden ist.

    Ein runder Abschluss mit Wärme und Dankbarkeit

    Am Fahrradweg bei der Ostheimer Brücke wartete das letzte Spiel: ein kleines Quiz zum Ökosystem im Diemeltal, bei dem noch einmal vieles zusammenkam, was wir unterwegs erlebt und gehört hatten. Alle haben mit Bravour bestanden 😉 und vor allem mit viel Freude.

    Zum Abschluss gab es einen kleinen Umtrunk mit Glühwein, Kinderpunsch, Plätzchen, Dominosteinen und Weihnachtsmusik. Von dort ging es entspannt zurück nach Lamerden – mit vielen Gesprächen, Lachen und diesem Gefühl, dass etwas sehr Stimmiges entstanden ist.

    Danke – und Vorfreude auf das, was kommt

    Diese Tour war genau so, wie ich sie mir erhofft hatte. Die Offenheit der Gruppe, das Mitmachen und die Freude an den kleinen Momenten draußen haben mich sehr berührt.

    Mein herzliches Dankeschön geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die diesen Tag mit Leben gefüllt haben, an meine Familie, an Migo, Tom, Ben und Lea fürs Dabeisein, Fotografieren und Mittragen. Und an alle, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.

    Ich freue mich nun sehr auf alles, was auf „meinem Weg“ noch so kommt: auf viele weitere gemeinsame Wege durch die Natur.